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Montag, 25. Januar 2016

Corporate TV oder Die Macht der Bilder

Heutzutage ist bei der Vielzahl der Angebote und Mitbewerber ein professioneller multimedialer Auftritt für ein Unternehmen eines der entscheidensten Kritieren für ein erfolgreiches Wirtschaften. Dabei wird natürlich mit der Nutzung von TV-Produktionen eines der populärsten und effektivsten Kommunikationswege genutzt.

Sonntag, 24. Januar 2016

Newsletter

Als Newsletter bezeichnet man ein regelmäßig erscheinendes Rundschreiben in digitaler Form.
Newsletter sind vergleichbar mit Mitteilungsblättern, Verteilernachrichten oder Infobriefen und
werden auch als moderne Form des Kundenmagazins bezeichnet.
Herausgeber sind bis heute Kirchen, Vereine, Verbände und Unternehmen.
Ursprünglich stand die reine Informationsübermittlung im Vordergrund, wobei heute immer häufiger Werbeaspekte eine Rolle spielen. Verknüpft wird dabei die Information mit der Förderung des Kaufwunsches und der Festigung eines Images. Newsletter gibt es sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig. Einige als Newsletter bezeichnete E-Mails an Online-Kunden sind faktisch ausschließlich Werbe-E-Mails mit geringem Informationsgehalt und fälschlich als Newsletter bezeichnet.

Samstag, 23. Januar 2016

Podcast/Webcast (Corporate Audio)


(https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3c/Podcastlogo.jpg)

Podcast/Webcast (Corporate Audio) 


Definition 

Corporate Audio ist das Angebot von Audiodaten, welche über öffentliche Netzwerke wie Internet oder auch interne Netzwerke wie Intranet (Betriebsinternes Netzwerk) verbreitet wird. Die Form wird oft genutzt wegen ihres geringen technischen Aufwandes und den niedrigen Kosten. In der externen Kommunikation wird Corporate-Audio(Radio) als Marketing-Instrument verstanden. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. So können von Markenwelten über Börsenstorys bis zu Produkterlebnissen oder Employer-Brands verschiedenste Inhalte transportiert werden. Außerdem werden über das Medium z. T. Bevölkerungsgruppen erreicht, die auf anderen Wegen nur schwer ansprechbar sind.  

Ziele


Das zentrale Ziel von Corporate Audio ist die Information der Kunden, Angestellten und Interessierten, an Hand von Audiobeiträgen und Podcasts zu verschiedenen Themen. Diese werden einerseits zu Imagezwecken genutzt oder teilweise auch für Schulungszwecke verwendet.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Publishing

Mitarbeiterzeitung


Mitarbeiterzeitung

Definition

Eine Mitarbeiterzeitschrift (Werkszeitung, Personalzeitung, Unternehmenszeitung oder Hauszeitschrift) ist ein regelmäßig erscheinendes Medium und eine Form des Corporate Publishing im Bereich Print, welches sich mit betriebinternen Sachen befasst. Die hier verwendeten Artikel werden von einer journalistischen Abteilung verfasst, die das Ziel haben, Transparenz für Mitarbeiter zu schaffen und ein Bindeglied zwischen Geschäftsleitung und Belegschaft zu sein. 

(http://www.mad-werbung.de/files/mad_files/projekte/MAN_Diesel_Turbo_Mitarbeiterzeitung_People/MAN_Diesel_Turbo_Mitarbeiterzeitung_People_04.jpg)

 

Inhalte

 

Die zentrale Aufgabe einer Mitarbeiterzeitung ist die Verbreitung von unternehmens- und branchenrelevanten Informationen, u. a. die Informationen über Innovationen der Firma oder Optimierung bestimmter Bereiche, aber auch Probleme der Mitarbeiter zu veröffentlichen. Eine Mitarbeiterzeitung hat meist den Anspruch, mehr als ein Sprachrohr der Geschäftsführung und ein Kummerkasten der Belegschaft zu sein. Einige Unternehmen haben die Redaktion ihrer Mitarbeiterzeitschrift nach außen verlagert um einen Zensurverdacht zu vermeiden.

Quellen:


https://de.wikipedia.org/wiki/Mitarbeiterzeitschrift
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44906668.html  

Kundenzeitschrift: Der Klassiker des Corporate Media


Seitdem es Unternehmen gibt gehört es zur Unternehmensphilosophie das Markenimage und den Kontakt zum Kunden zu pflegen.Vor dem Zeitalter des Internets waren die Möglichkeiten diesbezüglich begrenzt auf Printmedien. Das bekannteste Medium ist hierbei die Kundenzeitschrift und das Kundenmagazin. 

Donnerstag, 21. Januar 2016

Hasskommentare zu journalistischen Publikationen

Hasskommentare zu journalistischen Publikationen machen die Kommentarfunktionen im Social Web für Medienhäuser und Medienschaffende zunehmend problematisch.

Die Kommentarfunktion ist eine bedeutende Veränderung, die das Social Web für Journalisten brachte. Die Leser können hier direkt ihre Meinung zum Artikel kundtun, Feedback an der Verfasser geben, Fehler im Artikel anmerken und sich mit anderen Lesern austauschen. Hier findet die direkte Kommunikation zwischen Publizist und Leser statt und auch der Leser untereinander.  Eine echte Innovation, wenn man bedenkt, dass Leserbriefe zu einer der meistgelesenen Rubriken einer Zeitung gehören und Journalisten dadurch eine Beziehung zu ihren Lesern aufbauen können.

Aber seit einiger Zeit kippt die Situation in den Kommentarspalten. Statt Meinungen, die sich zumindest im Rahmen der allgemeinen oder festgelegten Netiquette befinden, gibt es immer mehr offenen Hass, Drohungen und verbale Ausfälle. Es stellt sich die zunehmend schwierige Frage, wie mit diesem Phänomen umgegangen werden soll. Zunehmend schwierig, weil die steigende Anzahl dieser Art von Kommentar, eine sachliche Diskussion der Leser nicht mehr zulässt und den Fokus auf sich zieht, indem sie Medienschaffende zum Handeln zwingt. 
Manche Portale haben bereits zu drastischen Maßnahmen gegriffen. Das Nachrichten Portal T-Online.de hat die Kommentarfunktion unter bestimmten Artikeln deaktiviert, nachdem Nutzer und Redakteure massiv bedroht wurden und Hasskommentare anderweitig überhand nahmen. Seitdem Nachrichten und Debatten mehr und mehr um die Themen Geflüchtete, Islam und Asylpolitik kreisen, ist es ein stetig wachsender Anteil von Artikeln, die nicht mehr kommentiert werden können. Anderes geht LVZ.de mit dem Problem um. Kommentare die nicht den Nutzungsrichtlinien entsprechen werden, mit dem Hinweis auf den Verstoß, ausgeblendet. Das erfordert aber eine Moderation in Echtzeit und ist mit entsprechendem großem Aufwand verbunden. Jedoch wird die Kommentarfunktion auch hier bei bestimmten Artikeln deaktiviert. Der MDR spricht von einem größer werdenden Problem und geht in die Gegenoffensive: er ruft die Nutzer zur Besinnung auf und veröffentlicht eine Galerie mit Beispielen, welche Art von Kommentar nicht geduldet und gelöscht werden.


In sozialen Netzwerken, in denen die Medienschaffende keine Hausrechte besitzen, gestaltet sich die Bewältigung des Problems noch schwieriger. Die Kommentarfunktion auf Facebook ist ein elementarer Bestandteil des Netzwerkes und kann nicht einfach deaktiviert werden. Es bedarf einer ständigen Überwachung der Kommentarspalten, seitens der Administratoren der Facebookseiten.
Vor allem hier sind auch die anderen Nutzer gefordert, die digitale Zivilgesellschaft. Es gibt verschiedene Lösungsansätze Hasskommentaren in sozialen Medien zu begegnen. Beim Netzwerkbetreiber als Verstoß gegen die Nutzerregeln melden, Gegenrede oder gar das Anzeigen strafbarer Äußerungen sind Möglichkeiten, die jeder nutzen kann. Allerdings gibt es kein Allzweckmittel.

Online-Hass gibt es nicht nur unter journalistischen Beiträgen, sondern auch unabhängig davon und vor allem in sozialen Netzwerken. Es wird Aufgabe der Seitenbetreiber, Administratoren, Justiz und der Zivilgesellschaft bleiben die Situation wieder in den Griff zu bekommen.


Quellen und Weiterführende Links:
Primbs, Stefan (2015): Social Media für Journalisten, Wiesbaden

Die Presskonferenz des Unfalls von Michael Schumacher

Am Mittwoch, dem 8. Januar 2014, fand in Albertville (Frankreich) eine Presskonferenz, statt. Das Hauptthema war der Grund des Unfalls von Michael Schumacher. War es die Schuld des Skigebiets Ein Materialfehler? Oder er selbst?

Am Anfang stellte der Staatsanwalt von Albertville sich und sein Team vor. 
Er kündigte an um was es in der Konferenz gehen werde: Den Fortschritt der Untersuchung.  Der Staatsanwalt sagte auch, dass diese Pressekonferenz dazu dienen werde, alle falschen Gerüchte zu widerlegen.

Dann erklärte er sich auf welchen Kanälen die Presskonferenz ausgestrahlt wird und dass es auf Englisch und Deutsch übersetzt wird.

Er begann mit den Details der Untersuchung: Am 29. Dezember 2013 um 11 Uhr hatte Michael Schumacher einen Ski-Unfall im Skigebiet von Méribel in 2700 Metern Höhe.
Nach seiner Rede beantwortete der Staatsanwalt  die Fragen von Journalisten.


Hier die Pressekonferenz auf Deutsch übersetzt.

Anaëlle Stemart

Social Media kann den Journalismus zuverlässiger machen als bisher




Die Menge an Daten, Informationen und Geschichten im WWW ist immens und eigentlich nicht mehr zu überschauen. Umso schwieriger wird es diese Inhalte zu verifizieren, oder doch nicht?

Jeder kann jederzeit beliebig viele Informationen ins WWW entlassen.
Nur muss man sich auch hier, wie schon aus der analogen Zeit bekannt, bewusst sein, dass diese Inhalte von einem selbst gefiltert und bewertet werden müssen. Niemand garantiert einem -vorerst- den Wahrheitsgehalt des „Geposteten“.  Gerade kindischer Schabernack oder Gehässigkeit anderen gegenüber lassen schnell Falschmeldungen kursieren.
 
Doch kann gerade hier die enorme Quantität der „Posts“ der Wahrheitsfindung zu gute kommen:
Hier greift: „Vier Augen sehen mehr als zwei.“ 
Ein einzelner Beitrag kann falsch sein, bei hundert oder tausend gleichen/ähnlichen Einträgen könnte jedoch etwas dran sein. 
Man spricht hier von der statistischen Wahrheit. Somit kann auch die Masse zur Quelle werden.
Ebenso können durch Userkommentare Artikel korrigiert, widerlegt oder sogar inhaltlich erweitert werden.

Nichts desto trotz können sich auch Falschmeldungen wie ein Lauffeuer verbreiten. Gefeit vor Hetze, Propaganda und gezielt gesetzten Lügen ist man nie. Nicht in der analogen Welt und nicht in der Digitalen.

Deshalb stets Augen und Ohren offen halten und nicht alles glauben, was einem erzählt wird!

In diesem Sinne: Frohes Twittern, Teilen, Liken, Sharen, ...

Quellen:     Primbs, Stefan (2015): Social Media für Journalisten, Wiesbaden