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Montag, 26. Oktober 2015

Die "Alten Generationen" alles Technikmuffel?


Ist das Internet ausschließlich eine Sache der Jugend oder öffnen sich auch die älteren Generationen  dieser Erfindung? Dies ist bei vielen, vor allem jüngeren Leuten, meist der erste Gedanke:eine Person fortgeschrittenen Alters, welche keine bzw. nur wenig Kenntnisse über den PC, geschweige denn das Internet hat.

Dazu bietet die jährlich veröffentlichte Onlinestudie der ARD und des ZDF zum einem bereits bekannte Fakten zur täglichen Internetnutzung, zum anderen aber auch neue Erkenntnisse.
Was erstmal nicht überrascht:  der Anteil der über 65-Jährigen an der deutschen Gesamtbevölkerung nimmt konstant zu, wohingegen die Gruppe der 14-19-Jährigen immer kleiner wird. Dementsprechend verwundert es auch nicht, dass das größte Wachstum an neuen Internetnutzern von der Generation 65+ getragen wird (schließlich nutzen gefühlte 99% der jungen Bevölkerung bereits täglich das Netz).  Dabei nutzen die älteren Generationen das Internet vor allem anlassbezogen, die jüngeren Altersgruppen hingegen nutzen es häufig weniger pragmatisch. Videoplattformen und Musik-Streamingdienste werden vor allem von den Jüngeren genutzt und sind auch der wesentliche Treiber beim täglichen Aufenthalt im Netz (siehe auch: ARD: Onlinetätigkeiten im Netzt)
Auffällig ist, dass die meiste Zeit im Internet mit Kommunikation verbracht wird und die Nutzungsintensität vor allem bei Anwendern mit mobilen Endgeräten  am höchsten ist und prozentual weiter steigt. Etwa eine halbe Stunde täglich entfällt auf Informationssuche und Mediennutzung.
Was aber alle Altersgruppen gemeinsam haben: Suchmaschinen und E-Mail-Dienste bleiben nach wie vor die Hauptanwendungsbereiche des Internets und die Nutzungsintensität nimmt stetig zu.


Transmedia Storytelling für Dokumentarfilme

Freut ihr euch schon auf den neuen Star Wars Film, der bald errscheint? Meint Ihr es ist Zufall, dass jetzt auch das neue Videospiel Star Wars Battlefront kommt oder dass bei Sky ein extra Sender namens "Sky Star Wars HD" auf Sendung geht?  Nein!  Das nennt man transmediale Medienproduktion. Dabei werden etablierte Geschichten und die sie umrahmenden Welten durch jedes hinzukommende Medium narrativ erweitert oder ergänzt. In anderen Worten: Die Welt der Geschichte wird durch andere Medienproduktionen ausgebaut ohne die Haupthandlung dabei zu wiederholen.
Im Gegensatz dazu steht die crossmediale Medienproduktion, welche nur eine Adaption der Haupthandlung ist und diese geeignet für ein anderes Medium umformt.  Dieses wurde bis heute überwiegend in Dokumentarfilmen verwendet. Nun stellt sich uns die Frage, ob sich das Konzept des transmedialen Storytelling auch für den Dokumentarfilm bewähren kann.
Der Student Benjamin Wiedenbruch beschäftigt sich mit deiser Frage in seiner Masterarbeit.
Seine Gedanken zu diesem Thema finden sie hier.

 

Montag, 19. Oktober 2015

Eyetracking - Anwendung auf Tablet

Vorstellung des Eye-Tracking Experiments von Poynter.org (:



Die Studie
Untersucht das Nutzverhalten allgemein und im speziellen die Nutzerfreunlichkeit dreier unterschiedlicher Designs (traditionell, carousel, flipboard) von Newsseiten mit einem Tablet.
Es wurden 36 Teilnehmer in 2 Hauptgruppen unterteilt.
- "digital natives"  von 18-28 
- "printnets" von 45-55


Ergebnisse:
- Einfache Benutzung wichtigstes Element & Design genauso wichtig wie bei Web & Print.
- 70% mögen lieber Querformat
- das beste Design war das carousel-Design (mit 50%)

- Nutzer stützen sich auf Bekanntes z.B. "Zurück" Knopf im Browser
- Vollflächige Bildergalerien werden horizontal durchgescrollt
- etc.

Fazit der Studie:
Einbindung des Nutzers durch Touch, ist Schlüssel um sein Interesse nicht zu verlieren.


Hier der Link zum vollständigen Artikel.

Online typisch: Der Teaser

Der Teaser (to tease: necken, reizen) ist ein Werbemittel, das von Journalisten/ Redakteuren genutzt wird, um beim Leser, Zuhörer oder potentiellen Kunden Neugierde für den Haupt Content zu wecken. Er findet Anwendung im Bereich Marketing, Rundfunk, Webseiten, Zeitungen etc.

Der Aufbau gestaltet sich wie folgt im gezeigten Bild:
http://www.explido.de/blog/wp-content/uploads/2013/09/ScreenHunter_129-Sep.-16-09.23.jpg

Des weiteren kann der Teaser ein grafisches Element als Blickfang, einen kurzen Text oder ein kurzes Video beinhalten.
Für weitere Infos unter folgendem Link nachlesen.


Wollt ihr die totale Kontrolle?! - Wearables auf der Republica


In einem Eventbericht vom 8. Mai 2015 schreibt Caspar Tobias Schlenk über die Republica, eine Konferenz rund um das Web. Im Mittelpunkt dieser standen Wearables, tragbare elektronische Kleidungsstücke. 
Harald Welzer und Stephan Noller äußerten sich kritisch zu diesem Thema. Welzer sieht die Gefahr, dass durch ständige Vernetzung die Privatsphäre verloren gehe. Als Beispiele werden Smart Watches, Kopfbedeckungen, welche Gehirnströme messen und Strickjacken mit Notfallknopf genannt. Als negative Seite, dieser „Gadgets“ nennt Welzer zum Beispiel die mögliche Überwachung durch Unternehmen. Die totale Kontrolle? Damit verbunden ist die Gefahr, dass Großkonzerne entgegen der Open-Source Bewegung (freie Softwarenutzung) wirken und somit den Monopolismus vorantreiben. Die Nutzung dieser Geräte ist keine „Zukunftsmusik“, sondern wird schon bald Einzug in den Alltag erhalten. So wird vorraussichtlich ab 2018 bereits ein Notfallknopf in Autos implementiert. Noller befürchtet daher auch eine baldige Vernetzung des Autos, welche zum Missbrauch durch technologische Kontrolle von außen führen könnte. Somit wird diese Entwicklung in der Zukunft Einfluss auf unser tägliches Leben haben.

Bildquelle: http://raconteur.net/public/img/articles/2014/09/WT-cover-crop.jpg [19.10.2015, 18:25]




Quelle zu diesem Beitrag: 
http://www.gruenderszene.de/allgemein/wearables-kritik-republica-2015 [19.10.2015, 18:25]

Mobile Nutzung des Internets - Onlinestudie ARD und ZDF

Etwas weniger als die Hälfte der deutschen Bevölkerung greift auf eine mobile Nutzung des Internets zurück. Für jeden vierten dieser Nutzer ist das World Wide Web nahezu unverzichtbar, also etwa drei Mal mehr als noch im Jahr 2010.



Sehen wir den Vergleich zwischen Nutzung des Internets und der dadurch beschafften Menge der Informationen, so lässt sich sagen, dass heute eine geringe Informationsmenge durch eine deutlich größere Gruppe gesucht wird. Das bedeutet in etwa folgendes: In einem Klassenraum mit 25 Schülern suchen 24 gezielt nach genau der einen Abfahrtszeit der Bahn nach Schulschluss, während früher ein einziger Schüler die ganzen langweiligen acht Stunden seines Schulalltags auf Facebook zubrachte.
Gerade in der Altersgruppe von 40-50 Jahren wird die Möglichkeit, das Internet unterwegs zu nutzen, gern aufgegriffen; nicht ständig, aber zunehmend öfter.

Genutzt wird der mobile Zugriff hauptsächlich für die Informationsbeschaffung, zum Abrufen und Bearbeiten von Mails, für Wetterdienste und Communities.
Hierbei lässt sich erneut bestätigen: Die Nutzung unterwegs erfolgt dosiert und zielgerichtet: 2015 betrug die Gesamtverweildauer der Nutzer durchschnittlich 176 Minuten. 2014 waren es 20 Minuten mehr.

Stabil blieben lediglich die durchschnittliche Zahl der Tage pro Woche: 5,1 - 6,3 Tage.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Gesamtauswertung der Studie.

Crossmedia - interaktive Kommunikation?!


Crossmedia - jeder hat es schon einmal gehört, niemand (außer Medienwissenschaftler...) weiß damit etwas anzufangen. Was dieser Begriff eigentlich bedeutet und was er umfasst erfährst Du hier.

Das Internet der Dinge



Das „Internet der Dinge“ (engl. IoT = Internet of things) ist ein Sammelbegriff für den Trend smarte bzw. mobile Geräte dem traditionellen PC vorzuziehen. Durch die Ausstattung von Alltagsgeräten mit Zugang zum Internet, Bluetooth oder anderer Kommunikationstechnik, können sie vom Nutzer z.B. per App gesteuert werden und erleichtern so den Alltag.
Verwendet wird diese Technologie z.B. im Smart Home (in den eigenen vier Wänden) oder bei Wearables (Fitnessuhren, "Smart Watches").




Hierzu werden verschiedene Techniken und Hilfsmittel verwendet.
Hier sind ein paar Beispiele:
- APIs (Application Programming Interfaces) ermöglichen den Datenaustausch
   zwischen Apps und den entsprechenden Geräten.
- BLE (Bluetooth Low Energie) ist eine weiterentwickelte Version, sodass Geräte
   energiesparend drahtlos arbeiten können.
- M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine)
- Clouds speichern die Daten im Internet zum schnelleren Datenaustausch zwischen
   Apps und Geräten.


Link zum Artikel
Link zum Bild

Ist das Auto jetzt etwa ein Medium?


Innovationen für das Auto

Im Artikel von Herbert Braun, "Media Hack Day: App-Ideen fürs Internet Auto" welcher am 23.03.2015 auf der Internetseite www.heise.de im Newsbereich veröffentlicht wurde, liegt der Schwerpunkt in der Verbindung zwischen Medien und Auto. Dazu wurde im Rahmen des Digital Innovation Summit ein Hackathon-Wochenende veranstaltet.

Dort stellten 17 Unternehmen aus Medien und Mobilität ihre wertvollen Daten zur Verfügung. 88 Entwickler wurden dazu angehalten mit diesen Informationen innerhalb diesen Wochenendes innovative Projekte im Bereich Medien und Auto durchzuführen. Ein Großteil der Projekte befasste sich mit zukunftsfähigen Autoradios die zum Besipiel Musik und Nachrichten in sozial- oder ortsabhängigen Kriterien dem Nutzer zur Verfügung stellen. Außerdem wurden Anwendugnen zur Fahrstil-Analyse, Kommunikation zwischen Fahrern oder Analyse des Reifendrucks entwickelt. Eine besondere Entwicklung war eine Gamification-Idee, bei der es darum geht Punkte für das umweltfreundliche Fahren zu bekommen. Dieser Artikel vermittelt einen Überblick wie Medien und Auto in Zukunft verbunden sein könnten und lässt den auto-intersessierten Leser von der Zukunft träumen.




Eyetracking and Heatmaps



Eyetracking

Eyetracking ist ein Analyseprogramm von modernster Technik, welches zur Aufnahme von Blickverläufen und Blickkonzentrationen dient. Dies bezieht sich beispielsweise auf Leser oder Nutzer von Zeitungen oder Online-Plattformen. Hierzu werden sogenannte Mikrokameras in Form einer normalen Lesebrille von den Probanden aufgesetzt. Somit wird der sogenannte 'Laboreffekt' verringert. Durch diese hochentwickelte Methode genügen bereits 12 bis 15 Probanden, um eine zuverlässige Aussage über ihr Leseverhalten zu treffen.


http://www.journalismusforschung.de/wp-content/uploads/2011/10/medien4.png

Heatmaps

Heatmaps sind die Diagramme zur Visualisierung von Daten. Dies geschieht mit Hilfe von
Farben, welche die Blickkonzentration in den entsprechenden Parts der Website zeigen. Die unterschiedlichen Konzentrationen werden durch unterschiedliche Farbstärken dargestellt. Dies lässt sich aus dem Englischen (heat = Hitze, Wärme und map = Karte) ableiten.



https://blog.kissmetrics.com/wp-content/uploads/2013/06/8-baby-face-eye-tracking.jpg

Crossmediales Arbeiten im Newsroom

"Newsdesk (engl. Begriff für „Nachrichtentisch“) auch Newsroomzentrale Produktions-einheit oder umgangssprachlich Balken bezeichnet eigentlich den Arbeitsplatz, an dem aktuelle Meldungen eingehen [...]. Oft werden mehrere Zeitungen des gleichen Verlagshauses und auch dessen digitale Medien wie Webauftritte und Radio-Nachrichten durch den Newsroom abgedeckt. Davon getrennt sind die Journalisten, die die Beiträge schreiben."
- Wikipedia

Heutzutage löst der Newsroom die traditionelle Redaktion ab. Im Gegensatz zu alten, herkömm-
lichen Verfahren sorgt der Newsroom für eine bessere Vernetzung der Print- und Digitalmedien.

Jedes Medium hat eine unterschiedliche Abteilung, welche somit spezifisch die Nachrichten auf ihr Medium abstimmt, jedoch nicht die Verbindung zu den anderen Medien verliert.
Einer der Vorteile ist, dass durch die Rückmeldung der sozialen Netzwerke können die Themen nach Relevanz für die Zielgruppe der Leser sortiert werden.

Weiters zu diesen Thema, wie auch zum Beispiel eine Grafik über den Weg der Informationen von der Quelle bis zum Editor über crossmediale Strukturen findet ihr


Klaus Meier beschäftigte sicmit dem Thema,
wie der Newsroom in heutigen Redaktionen funktioniert.